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Dezember 15, 2018

liebe

Phiosophische Gedanken über Liebe

Liebe was ist das eigentlich Ohne sich jetzt alleine auf die Betrachtung aus der abgeranzten und oft sehr unreflektorischen esoterischen Ecke bedienen zu müssen, kann man Liebe erst mal mit einer Energie gleich setzen. Hier nun eine paar Beispiele warum diese Beschreibung am ehesten zutrifft. Eine Mutter die ihr Kind liebt und das nicht nur geistig,

Liebe und Gesellschaft / Erich Fromm 14

Wem also die Liebe als einzige vernünftige Lösung des Problems der menschlichen Existenz am Herzen liegt, der muss zu dem Schluss kommen, dass in unserer Gesellschaftsstruktur wichtige und radikale Veränderungen vor­genommen werden müssen, wenn die Liebe zu einem gesellschaftlichen Phänomen werden und nicht eine höchst individuelle Randerscheinung bleiben soll. In welcher Richtung derartige Veränderungen vorgenommen

Liebe und Gesellschaft / Erich Fromm 13

Hier stellt sich jedoch eine wichtige Frage. Wenn unsere gesamte gesellschaftliche und wirtschaftliche Organisation darauf basiert, dass jeder den eigenen Vorteil sucht, wenn sie von dem lediglich durch den Grundsatz der Fairness ge­milderten Prinzip des Egoismus beherrscht wird, wie kann man dann im Rahmen unserer bestehenden Gesellschafts­ordnung leben und wirken und gleichzeitig Liebe üben? Bedeutet

Liebe und Gesellschaft / Erich Fromm 11

Kann man Glauben und Mut irgendwie üben? Glauben kann man tatsächlich jeden Augenblick üben. Man braucht Glauben, um ein Kind zu erziehen; man braucht Glauben, um einschlafen zu können; man braucht Glauben, um mit irgendeiner Arbeit anzufangen. Aber wir alle pflegen ja die­se Art von Glauben zu besitzen. Wer ihn nicht hat, leidet an einer

Liebe und Gesellschaft / Erich Fromm 9

Wir sind uns der Existenz eines Selbst, eines Kerns unserer Persön­lichkeit bewusst, der unveränderlich ist und unser ganzes Leben lang fortbesteht, wenn sich auch die äußeren Um­stände ändern mögen und wenn auch in unseren Meinun­gen und Gefühlen gewisse Änderungen eintreten. Dieser Kern ist die Realität hinter dem Wort »Ich«, auf der unsere Überzeugung von unserer